5 Mutmacher-Stories, wenn du dich selbstständig machen willst

Erstmal ein Side Business aufbauen oder gleich kündigen? Diese Frauen erzählen, wie sie den Sprung aus der Anstellung gewagt haben.

Berlin

Henriette Dieckhoff

hat erstmal ausprobiert, ob ihr Hobby businesstauglich ist – und dann gekündigt

Will ich wirklich bis 67 als Artdirektorin in einer Kreativagentur in Berlin arbeiten – wenn ich mich da mit Vierzig schon alt fühle? Henriette fragte sich immer öfter, wie es die kommenden zwanzig Jahre für sie weitergehen sollte.

„Die Entscheidung fürs Design habe ich mit Anfang 20 getroffen. Das war ja eine Jugendentscheidung.“ 

Bei KircherBurkhardt in Berlin hat Henriette über viele Jahre lang die Relaunches großer Tages- und Wochenzeitungen begleitet, hat Chefredaktionen beraten, auch inhaltlich mitgearbeitet. 

„Mit der Zeit habe ich immer weniger für Verlage gearbeitet und immer mehr für große Konzerne – darüber ist mir auch die Sinnhaftigkeit zunehmend abhandengekommen.“

In einem Coaching kam dann der Moment, in dem es bei ihr „Klick!“ gemacht hat.

Was machen Sie denn gerne, wovor andere sich scheuen, hatte ihr Coach sie gefragt. 

Und Henriette hatte mit „Geld“ geantwortet, ohne nachdenken zu müssen. „Ich beschäftige mich gern mit Geld und Geldanlage – und ich kenne niemanden, der das gerne tut.“

Tatsächlich war die Designerin in ihrer Familie und im Freundeskreis schon immer die „Finanzministerin“ gewesen. Diejenige, die sich mit Finanzen auskennt, die seit vielen Jahren an der Börse anlegt, die den Kollegen in der Agentur beim Mittagessen erklärt, wie ETFs funktionieren.

Geld war schon immer Henriettes „Steckenpferd“. Das Thema, in dem sie sich – neben dem Grafikdesign – am besten auskennt, für das sie Spezialistin ist. Im Coaching wurde ihr klar, dass darin auch eine Geschäftsidee liegen könnte.

Andererseits – ihre langjährige und gutbezahlte Anstellung in der Agentur aufgeben? Zumal sie ja auch Verantwortung für ein Kind trägt? Wäre das nicht schön blöd?

Henriette fing an, nebenher erste Finanz-Workshops anzubieten. Sie sammelte Erfahrungen mit kleinen Gruppen, ließ sich an den Wochenenden an der renommierten Petra-Bock-Akademie zum Coach ausbilden, probierte aus, wofür es beim Thema Geld Nachfrage gab. Was ein gutes Beratungsangebot sein könnte.

Ihre Workshops waren auf Anhieb voll. An den Abenden und Wochenende bot sie individuelle Beratungstermine an – obwohl sie noch nicht mal eine Website hatte, war sie ständig ausgebucht. Und irgendwann wusste Henriette, dass sie es wagen kann. Dass aus ihrem Side Business ein tragfähiges Geschäft geworden war. 

„Der Absprung war genau im richtigen Moment: Ich hatte zum einen ausreichend erprobt, was funktioniert, und zum anderen war mein Leidensdruck inzwischen recht groß. Diese beiden Faktoren haben sich sozusagen die Hand gereicht. Und ich habe auf mein Bauchgefühl vertraut, dass es passt.“

Hamburg

Constance Böhme

hat sich ohne Netz und doppelten Boden selbstständig gemacht, weil sie selbstbestimmt arbeiten will

Constance war 37 und hatte keinen golden handshake, keine finanzielle Sicherheit, als sie ihre Anstellung aufgegeben hat. „Ich bin gegangen, ohne dass ich konkret wusste, was genau mein Angebot sein würde. Ich hatte noch keinen Businessplan – und keine festen Aufträge.“ Aber natürlich hatte sie den Ausstieg „geprobt“.

Die Hamburgerin hatte mehrere Jahre bei Xing gearbeitet und dort „Executives Circles“ organisiert, eine Art Führungskräftetreffen, bei denen Manager sich vernetzen und weiterbilden.

„Ich wusste immer, dass ich Dinge gern von A bis Z mache, und diese Arbeit hat sich für mich dann eigentlich schon wie ein Unternehmen im Unternehmen angefühlt“, erinnert sich Constance. „Aber schlussendlich hatte ich nicht die Hoheit über die Zahlen. Ich musste meine Vorstellungen immer erst an meine Vorgesetzte ‚verkaufen‘.“

„Ich habe einfach gewartet, bis es sich ‚richtig‘ anfühlt.“

Der studierten Geisteswissenschaftlerin war klar, dass sie eines Tages ihr eigenes Businesss aufziehen würde. „Ich habe einfach gewartet, bis es sich ‚richtig‘ anfühlt.“

Sie bildete sich neben ihrer Arbeit fort, besuchte Lehrgänge zu Organisationsdesign, lernte Design Thinking, machte eine Systemische Ausbildung – und probierte im Freundes- und Bekanntenkreis aus, wofür es Nachfrage gab. Für eines ihrer ersten kleinen Probeprogramme meldeten sich binnen zwei Tagen 21 Menschen aus ihrem Netzwerk an, erinnert sich Constance. 

„Ich beschreibe meine Arbeit immer etwas flapsig so, dass ich Menschen, Teams und Organisationen auf neue Ideen bringe und Veränderungen anstoße.“

Im Jahr vor ihrer Kündigung musste sich Constance mehrfach Urlaub nehmen, um ihre eigenen Trainings und Workshops abhalten zu können, so groß war die Nachfrage. „Da war mir dann klar, dass ich jetzt eine Entscheidung treffen muss.“

Constance kündigte ihren gutbezahlten Job – und vertraute drauf, dass sie ausreichend Kunden finden würde, um von ihrem eigenen Business leben zu können. „Klar gab es Momente, da dachte ich mir, um Himmels Willen, was mache ich hier eigentlich? Wie habe ich mir das vorgestellt!?“

Um sich zu beruhigen, ging Constance in solchen Momenten ihre Planung durch. Sie hatte Rücklagen gebildet und rechnete sich aus, wie lange sie im schlimmsten Fall davon leben könnte – falls sie keinen Cent einnehmen würde.

Zwei Jahre lang, so lange würden ihren Rücklagen notfalls reichen. „Dass zwei Jahre lang überhaupt niemand mit mir arbeiten will… okay, das ist jetzt unrealistisch, dachte ich.“

„Das vergangene Jahr war so erfolgreich für mich, wie ich es nie für möglich gehalten hätte.“

Tatsächlich arbeitet Constance seit zwei Jahren nonstop. Nicht mal für einen Urlaub hat es in dieser Zeit gereicht. „Das vergangene Jahr war so erfolgreich für mich, wie ich es nie für möglich gehalten hätte.“

Constance ist sich darüber bewusst, dass ihre Erfahrungen in der Unternehmenswelt enorm viel wert waren. Und zugleich haben die Jahre in einem Konzern sie „unheimlich viel Energie“ gekostet. „Es hat mich nicht glücklich gemacht, politische Spielchen mitzuspielen, immer strategisch denken zu müssen, wie man sich jetzt grade am besten aufstellen sollte.“

Selbstständig zu arbeiten sei einfach „die passende Form“ für sie, meint Constance. Sie ziehe „sehr viel Motivation“ daraus, selbst bestimmen zu können – wann sie arbeitet, mit wem sie arbeitet. Und wie sie arbeitet: „Das Tolle am Selbstständigsein ist für mich, dass ich ständig Ideen und Dinge ausprobieren kann.“

2021 war für die Hamburgerin deshalb ganz ausdrücklich das Jahr des Ausprobierens – „um danach sagen zu können, in dieser oder jener Sparte möchte ich mich als Expertin positionieren“.

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Berlin

Sylvia Pruy

hat nach über zehn Jahren als Personalmanagerin bei KPMG hingeschmissen, weil sie sich mit den Werten ihrer Firma nicht mehr identifizieren konnte

Auf Spotify wurde mir eines Tages dieses Lied eingespielt, „Die immer lacht“. Die, die immer lacht – und wenn sie alleine ist, weint sie.

So jemand war ich in der KPMG-Welt. Ich konnte gut schauspielern. Es war ja mein Job als Personalleiterin, die Firma „zu verkaufen“, und ich hatte einen hohen Anspruch, gute Miene zu machen.

Aber dieses Lied hat mir zu der Zeit, zum Ende meiner KPMG-Zeit, sehr aus der Seele gesprochen. Ich konnte mich einfach nicht mehr mit den Werten der Firma identifizieren. Ich hab mich zu sehr verbogen. Und ich hab gemerkt, dass sich das auswirkt, auf meine Persönlichkeit, mich so zu verleugnen. 

Das hat mich sehr viel Kraft gekostet, in dieser Rolle noch die letzten ein, zwei Jahre tätig zu sein. Tatsächlich hatte es sich über die Jahre bei mir aufgebaut. Ein Teil war, dass ich keine Karriereoptionen mehr hatte nach der Elternzeit. Das hat mich schon genervt. 

Ich habe immer wieder versucht, in andere Rollen zu gehen, in die Beratung zu wechseln, auf einen Auslandsjob bei KPMG zu wechseln… Das ist aber alles nicht zustandekommen. Und irgendwann hab ich mir die Illusion genommen, dass es noch zustandekommen kann.

Mir ist klar geworden, dass das auch bloß eine Verschiebung wäre. Und dass ich mich vielleicht mal damit auseinandersetzen sollte, dass ich in Wahrheit nicht mehr hinter den Werten der Company stehe. 

Und eines Tages hab ich in einem Podcast diesen Spruch gehört, den man ja kennt: Love it, change it or leave it. Und dann hab ich gedacht: Ja, die hat doch Recht. Die hat doch Recht! 

Das hat gebrodelt in mir. Und eines Tages hat in einem Podcast eine Frau diesen bekannten Spruch gesagt: Love it, change it or leave it. Und dann hab ich gedacht: Ja, die hat doch Recht. Die hat doch Recht! 

Da war mir klar: Jetzt hau ich in den Sack. Ohne was Neues zu haben.

Noch in der Kündigungsphase dachte ich, jetzt geh ich erstmal den Jakobsweg. 240 Kilometer, den „Caminho Portugues“. Kann ich sehr empfehlen, wenn man sich selbst nahekommen will. Auf dem Weg hab ich das Selbstbewusstsein gefunden, mich selbstständig zu machen. 

Na klar, dachte ich irgendwann! Ja klar, wenn ich jetzt hier alleine rumwandere und jeden Tag an meine Grenzen komme und das funktioniert, dann werde ich doch wohl auch die Selbstständigkeit schaffen!

Es waren 14 Tage, die ich gewandert bin, und an Tag 10 dachte ich: Okay! Voll! Logisch! Natürlich mach ich das jetzt – wovor hab ich denn Angst!?

Denn natürlich hatte ich Angst. Angst, es dann doch nicht zu schaffen. Angst, mir eingestehen zu müssen, dass ich es nicht schaffe. Das war echt eine doofe Angst.

Zurück in Berlin hab ich mein Netzwerk aktiviert und direkt einen Personalberater angerufen, den ich kannte. Als Personalerin bei KPMG war ich ja immer die Ansprechpartnerin für Personalvermittler gewesen. Und dann habe ich eben einmal von der anderen Seite angerufen. 

So kam ich an meinen ersten Job als selbstständige HR-Beraterin.

Und es hat sich so sehr gelohnt. Selbstständig zu sein gibt mir vor allem Freiheit. Freiheit zum Beispiel, auch Dinge zu sagen, die ich in einem Angestelltenverhältnis nicht sagen könnte, wenn ich loyal sein will. Selbstbestimmtheit, weil ich zum Beispiel meinen Alltag selbst strukturieren kann, so arbeiten kann, wie es mir liegt. Und manche Jobs nicht mehr annehme. Manches passt nicht mehr zu mir.

Ich glaube nicht unbedingt, dass ich ein Role Model für andere bin – aber für mich bin ich jetzt „gut“.

Ingolstadt

Michaela Schenk

hat als Geschäftsführerin in einem großen Verlag gekündigt und sich ein Jahr Zeit gegeben, um sich selbstständig zu machen. In dieser Zeit hat sie ein Unternehmen gefunden, das Kleiderbügel herstellt – und das sie übernehmen konnte, weil es in den roten Zahlen war

Ich habe alle meine Jobs sehr, sehr gerne gemacht, und auch immer mit vollem Engagement. Der Grund, weshalb ich mich selbstständig gemacht habe, steht auf zwei Säulen: Ich komme aus einer Hamburger Familie, in der alle selbstständig waren – und vielleicht bekommt man das ein bisschen mit in die Wiege gelegt.

Das andere war, dass ich in den Konzernen sehr viel gelernt habe. Und ich hatte irgendwie so ein Gefühl: Ich will das nochmal für mein eigenes Unternehmen einsetzen und ausprobieren. 

Denn obwohl ich in den Konzernen schon recht hohe Jobs hatte – man kann ja nie wirklich alles selber entscheiden. Man hat ja immer jemanden vor der Nase.

Und ich wollte so gerne mal diese Verantwortung tragen und auch mal selber die Geschicke des Unternehmens lenken. Das war ein Wunsch von mir. 

Tatsächlich komme ich aus einer völlig anderen Branche, aber in den Jahren, in denen ich in der Medienbranche gearbeitet habe, gab es dort sehr viele Restrukturierungen. Die ganze Privatisierung der elektronischen Medien ist in diese Zeit gefallen, das Internet hat die Printmedien angegriffen… Im Grunde waren das alles Restrukturierungen, die ich da gelernt habe.

Ich konnte also gut Restrukturierung und ich konnte gut Marketing, als ich die Mawa übernommen habe – genau die Kompetenzen, die da gefragt waren. Technisch war das Unternehmen immer sehr gut aufgestellt. Für mich passte das supergut.

Ich fand immer, wenn man den Eindruck hat, man kann die Risiken und Chancen bewerten, dann kann man das auch machen. Denn natürlich hatte ich auch ein Risiko – und das hat sich auch gleich gezeigt, mit der weltweiten Wirtschaftskrise 2009. Das war meine schlimmste Zeit. Ich wusste nicht, ob ich das Unternehmen durchbringen würde. 

Aber trotzdem ist es so, dass einem das unglaublich viel zurückgibt, weil man ja in keinem Job so große Freiheiten hat wie als Unternehmer. Und das ist schon auch toll, wenn man das füllen kann. Mich hat das immer sehr zufrieden gemacht.

Das heißt nicht, dass ich alle Entscheidungen immer richtig treffe. Ich hab genauso Fehler gemacht wie andere auch. Aber ich glaube, wenn man es schafft, schnell daraus zu lernen, dann gereichen einem Fehler ja auch wieder zum Vorteil.

Ich muss bloß zurückschauen, um zu lernen – damit ich meine Fehler nicht wiederhole. Ansonsten ist meine ganze Denke vorausgerichtet.

Ich glaube, dass man nach vorne schauen muss, und das tue ich immer. Das ist eine meiner Eigenschaften: Ich muss bloß zurückschauen, um zu lernen – damit ich meine Fehler nicht wiederhole. Ansonsten ist meine ganze Denke vorausgerichtet.

Heute habe ich nicht mehr diesen Megastress. Ich habe die Mawa zu einem hochprofitablen Unternehmen gemacht. Ich habe zuverlässige Partner, überall in der Welt, die der Marke sehr treu sind. Ich habe eine hohe Anerkennung im Markt. Das habe ich ja alles erreicht – und ich kann heute in einem ruhigeren Fahrwasser die Dinge weiterentwickeln.

Denn das hat man natürlich immer als Unternehmer: Man kann sich nie ausruhen.

Bei der Mawa arbeiten zu zwei Drittel Frauen, und die Hälfte der Führungsposten ist mit Frauen besetzt. Ich versuche immer, besonders Frauen Mut zu machen. Ich finde, Frauen haben häufig auch heute noch so eine Vorstellung, dass sie es nicht schaffen könnten.

Männer haben historisch gelernt, Netzwerke zu bilden, sich gegenseitig weiterzubringen, sich mitzuziehen, wenn der nächste Job kommt – das haben Frauen nicht so gelernt. Und ich glaube, das wäre sehr wichtig.

Und Frauen haben oft auch keine Vorbilder. Ich weiß es aus meiner Historie, ich fand das sehr schwer. Ich hatte immer nur männliche Chefs. Ich wusste nicht: Wie ist denn mein Führungsstil – als Frau? Ich wollte nicht so führen wie ein Mann. Aber ich hatte keine Orientierung. Ich musste das über viele Jahre selbst herausfinden.

Ich glaube, wenn man auch mal eine Frau als Chefin hat, das ist toll. Da kann man einfach auch mal sehen, wie macht die das anders? Wie könnte es gehen? Man hat den Vergleich. Und kann darüber seinen eigenen Stil finden.

Edith

hat mit 50 komplett umgesattelt und was ganz Neues angefangen

Edith gehört zu unseren Lieblings-Mutmacher-Geschichten, weil sie sich so richtig was getraut hat: Sie hat mit 50 beschlossen, dass sie ihre Anwaltskarriere ohne jede Not an den Nagel hängt und in einem ganz neuen Beruf von vorne anfängt. Noch dazu in einem Beruf, in dem die Konkurrenz mörderisch ist – als Fotografin.

Fotografiert hatte Edith schon während ihres Studiums gern. 

Aber für sie war immer klar, dass man „mit sowas Künstlerischem“ kein Geld verdienen könne. Deshalb ist sie Rechtsanwältin geworden. Und hat als Geschäftsführerin des Bundesverbands Regie und später an der Spitze des Verbands deutscher Filmexporteure Karriere gemacht.

Das Fotografieren hat sie über all die Jahre nicht losgelassen – zumal sie tagtäglich mit „Kreativen“ zu tun hatte. Mit Menschen, die mit Bildern arbeiten.  

Eines Tages gab es in ihrer Arbeit dann ein Erlebnis, bei dem sie „eine richtig miese Erfahrung“ gemacht hat. „Was echt Mieses“, sagt Edith. „Was, wo ich mir dachte, sowas will ich nicht noch einmal erleben.“

Edith nahm sich ein Sabbatical. Und ließ sich in dieser Zeit zur Fotografin ausbilden. „Mir war dabei aber eigentlich klar, dass das bloß ein Hobby sein würde.

„Ich hatte immer noch dieses Vernunftsdenken, dass ich von der Fotografie gar nicht leben könnte.“

Tatsächlich kamen dann aber von Freunden und Kollegen bald schon erste kleine Aufträge. Und eines Tages wurde Edith von einer befreundeten Businesstrainerin angesprochen, ob sie ein ganzes „Personal Brand Shooting“ für sie machen wolle – die Trainerin brauchte für ihre neue Website Bilder in ihrem Markenlook.

Edith wollte. Und die Bilder wurden mega. (So mega, dass wir seitdem mit Edith arbeiten und sie wärmstens unseren Kundinnen und Kunden empfehlen.)

„Für mich war das der Moment, in dem mir klar geworden ist, dass ich das auch wirklich zu meinem Beruf machen will“, sagt Edith. „Dieses Shooting hat mir so Spaß gemacht, dass ich dachte… wenn ich’s mir backen könnte, würde ich am liebsten immer so arbeiten.“

Und genau das tut sie seitdem: Edith fotografiert Selbstständige und Unternehmer, die einen professionellen Markenlook pflegen und für ihre Kommunikation mehr brauchen als klassische Businessfotos. 

„Für mich hat sich dadurch ein Kreis geschlossen. Bis ich mich den Sprung getraut habe, hat es eben die Zeit gebraucht, die es gebraucht hat – und jetzt fühlt es sich super an.“

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