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7 Tipps, wie du deinen Newsletter erstellen kannst

Newsletter erstellen: Damit du sichtbar wirst und 2022 mehr Umsatz machst

Hier sind sieben Gründe, wieso es sich lohnt, einen eigenen Newsletter zu erstellen (wenn du dir einen Namen als Expertin machen willst)

Inhalt

1. Einen Newsletter erstellen – um dir einen Namen als Expertin zu machen

Ganz gleich, ob du monatlich, im Wochentakt oder mehrmals wöchentlich einen Newsletter verschickst: Mit deinem Newsletter kannst du zeigen, dass du von deinem Thema was verstehst. Dass du die Herausforderungen und Probleme deiner Zielgruppe kennst.

Und dass es dir am Herzen liegt, deine Abonnenten zu unterstützen, zu motivieren, „bei ihnen“ zu sein. 

Dein Newsletter trägt dazu bei, dass Menschen dich besser kennenlernen können, die noch nicht mit dir gearbeitet haben. Sie sehen, dass du glaubwürdig bist.

 

>> Wenn du dir noch nicht ganz sicher bist, wer deine Zielgruppe ist und mit welchem Angebot du sie am besten ansprechen kannst, schau dir hier an, wie ein Mission Statement (aka Unternehmensleitbild) dir dabei hilft.

2. Einen Newsletter erstellen – um näher dran zu sein

Mit deinem Newsletter bist du deutlich näher an den Menschen dran als auf Social Media: Du landest neben wichtigen beruflichen und privaten Nachrichten in ihrem Postfach.

Sehr gut, denn da bekommt deine Nachricht gleich eine ganz andere Aufmerksamkeit als in einem endlosen Feed auf LinkedIn oder Instagram, der einfach nur „durchgewischt“ wird.

Und: Du kannst deinen Newsletter personalisieren. 

Ganz einfach schon mal dadurch, dass du die Empfängerin oder den Empfänger mit Namen ansprichst. Und dann zum Beispiel durch „Listenbildung“ – damit du mit jedem deiner Programme oder Kurse oder Angebote genau die richtige Gruppe ansprichst, von der du weißt, dass sie sich dafür interessiert. 

>> Wenn du wissen willst, mit welchen Tools wir arbeiten, findest du hier eine Übersicht.

Einfach mal anfangen!

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3. Punktlandung im Postfach

A propos Endlosfeed: Bei Insta & Co. entscheidet der Algorithmus, wann er wem welchen Post anzeigt. Du hast überhaupt keinen Einfluss darauf und kannst auch nicht nachverfolgen, wer wann was von dir sieht. Vieles „versendet“ sich einfach – ohne dass es überhaupt jemand sieht.

Das Gemeine ist ja, dass der Algorithmus dich belohnt, wenn du dreimal täglich postest und aufwändige Videos drehst und zwei Stunden am Tag „Community Management“ machst – dann werden deine Posts normalerweise besser ausgespielt. 

Allerdings bestraft der Algorithmus dich ja leider sofort, wenn du mal weniger postest, weniger aufwändige Formate postest und weniger mit deinen Followern kommunizierst. Oder womöglich sogar einfach mal Ferien machst! 

Dann war’s das mit der Sichtbarkeit – dann spielt der Algorithmus dich halt zu unmöglichen Zeiten auf den schlechten Plätzen aus. (Seine Message: Streng dich mehr an, Uschi!)

Ganz anders bei deinem Newsletter. Da bestimmst du selbst, wer wann was von dir bekommt. Und deine Nachricht landet genau zur gewünschten Zeit bei genau den gewünschten Empfängern. Punktlandung – besser geht’s nicht.

4. Mit deinem Newsletter bekommst du die Aufmerksamkeit, die du verdienst

Die Menschen, die deinen Newsletter bekommen, haben sich absichtlich, bewusst und vollkommen vorsätzlich dafür angemeldet. Sie haben ein Häkchen gesetzt und gesagt: Ja, ich will von dir hören.

Das heißt – diese Menschen interessieren sich für dein Thema und dein Angebot, sie sind interessiert daran, was du zu bieten hast, sie wollen von dir auf dem Laufenden gehalten werden.

>> Um mit deiner Botschaft sichtbar zu werden, hilft dir eine Positionierungsstrategie. Wie das geht und wie bekannte Marken damit arbeiten, siehst du hier.

Das heißt, die Menschen nehmen deine Mail ganz anders (und viel aufmerksamer) wahr als die 3.597 Beiträge mit Motivationssprüchen, gestylten Hotelanlagen und Poke Bowls, die der Algorithmus auf Social Media ihnen zufällig ausspielt.

Social Media ist ein bißchen wie sich auf einen Berg zu stellen und laut zu rufen. In der Tat werden dich viele Bergsteiger und Kletterer, Mountainbiker und Wanderer hören. Aber für viele ist dein Ruf nicht wichtig, und die meisten werden ihn schnell vergessen haben.

Mit deinem Newsletter sprichst du deine perfekte (und aufmerksame) Zielgruppe passend und persönlich an – bingo!

5. Deinen Newsletter erstellen – wie es dir gefällt

Das Coole an deinem eigenen Newsletter: Du kannst tun und lassen, was du willst.

Du bist nicht an die Politik und Regeln und Vorgaben einer fremden Plattform gebunden, weder optisch noch inhaltlich. 

Du kannst schreiben, was du willst – und niemand kann dich sperren oder löschen oder sonst irgendwas. 

Und wenn du denkst, das betrifft dich nicht, weil du sowieso immer politisch korrekt und anti-rassistisch und so weiter bist, dann schau mal hier:

Kerstins Bruder hat hunderte Filmplakate, von denen er immer mal wieder welche in einer Flohmarktgruppe auf Facebook verkauft hat. Darunter war das Poster eines preisgekrönten Films von Emir Kusturica von 1988, in dem es um die Lebensgeschichte eines Rom geht. (Ziemlich sicher würde ein Regisseur im heutigen Klima noch aufmerksamer und vorsichtiger mit dem Thema umgehen, als Kusturica es damals tat; dennoch schwärmten Kritiker von Cannes bis Stockholm über die Darstellung und Entwicklung des jungen Mannes im Film.) 

Der Titel des Films? „Time of the Gypsies“.

Und das war es dann leider mit dem Facebook-Account von Kerstins Bruder. 

Kaum hatte Frank nämlich das Plakat (ohne weitere Kommentare) zum Verkauf eingestellt, wurde sein Profil zunächst gesperrt. „Gypsies“ beziehungsweise „Zigeuner“ stehen bei Facebook nämlich auf dem Index, und auch Franks (schriftliche) Erklärung, es handele sich um den Titel eines anerkannten, seriösen und preisgekrönten Films… verliefen im Nichts. Es gibt ja leider keine Menschen bei Facebook, mit denen man sich über sowas verständigen kann.

Vier Wochen später wurde Franks Profil automatisch und unwiderruflich gelöscht. 

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6. Hello, Markenlook!

Klar kannst du deine Inhalte auf LinkedIn, Insta & Co. auch „branden“, indem du zum Beispiel in einem bestimmten Farbklima bleibst oder dein Logo auf sämtliche Kacheln donnerst.

Schlussendlich findet dein Content aber auf einer „fremden“ Plattform statt – unter deren Corporate Identity. (Und, ganz ehrlich: Richtig super sieht Linkedin halt nicht aus.)

Du musst in dem Rahmen bleiben, den die Plattform vorgibt.

Ganz anders bei deinem Newsletter. 

Da kannst du dich und deine Marke genau so zeigen, wie du bist.

Deine Markenfarben, deine Markenschrift, deine Bildsprache, dein gesamter Look – kommt in deinem Newsletter perfekt rüber.

Du kannst deinen Newsletter mit oder ohne Bild erstellen, ihn einspaltig oder zweispaltig anlegen, einen Farbfond hinterlegen (wie wir), deine Unterschrift einbauen, was immer du magst. 

Und das Beste: Du kannst sogar auf deine Website verlinken (was auf Social Media immer schwieriger wird – klar, die Plattformen wollen ja, dass die Menschen so lange wie möglich durch den Feed scrollen).

7. Deine Kontakte „gehören“ dir

Damit kommen wir zum wichtigsten Grund für einen eigenen Newsletter: Dein Newsletter ist die Plattform, auf der deine Kontakte dir „gehören“.

Und niemandem sonst.

Die Menschen, die deinen Newsletter lesen, haben dir nicht nur ihren Namen gegeben, sondern netterweise auch ihre Email-Adresse. Und die kann dir niemand wegnehmen.

Eine Social Media-Plattform kann eingehen (erinnert sich jemand an den Hype um Snapchat?). 

Verkauft werden oder fusionieren – vielleicht mit einem Partner, hinter dessen Politik du nicht stehst. 

Sein Geschäftsmodell ändern. (Pinterest war jahrelang eine super Plattform für kleine Selbstständige, bis es sein Modell im vergangenen Jahr komplett umgestellt hat – jetzt musst du aufwändige Videos drehen, statische Pins laufen leider gar nicht mehr.)

>> Wir haben auch mal eine Zeitlang mit Pinterest rumprobiert, weil wir es interessant fanden, das Thema Content Design da auszuspielen – wir haben’s dann aber gelassen, weil es uns zuviel Aufwand für zu wenig Nutzen war. Hier kommst du zu unserem Profil.

Eine Social-Media-Plattform kann Gebühren einführen.

Stunden- oder tagelang ausfallen, wie zum Beispiel Facebook im vergangenen Herbst.

Braucht dich alles nicht interessieren, wenn du einen Newsletter hast – da erreichst du deine Community wann immer du willst, gezielt und punktgenau.

Bei deinem Newsletter bist du die Herrin (oder der Herr) im Haus, und nur du.

Ah, und hier ist sogar noch ein achter Grund – der Grund überhaupt, den wir jetzt fast unterschlagen hätten: Dein eigener Newsletter ist das beste Marketingtool überhaupt. (Aber das weißt du ja bestimmt, wir haben es jetzt einfach mal vorausgesetzt.)

Nirgendwo kannst du besser Interesse wecken, Spannung aufbauen und ein neues Angebot vorstellen als mit einer kleinen Email-Serie. 

Dein nächstes Retreat, ein bevorstehendes Speaker-Event, für das es noch Plätze gibt, dein geplanter Onlinekurs – egal was: Dein Newsletter ist die perfekte Plattform dafür. 

Denn hier plärrst du nicht einfach irgendwas vom Berg herab – sondern sprichst deine Community gezielt und persönlich in ihrem Postfach an.

Und der persönliche Faktor macht den Unterschied.

Du weißt ja, der berühmte Marketingspruch – „people do business with people they know, like and trust“.

Dass Menschen dich besser kennenlernen, dich sympathisch finden und dir vertrauen – das alles erreichst du am einfachsten mit deinem Newsletter.

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